Donnerstag, 5. Mai 2016

Bella Italia 2016

so heißt ein GASRBERICHT von meinen Freund und Angelpartner im Auenland ROBERT.R.
Er ist im April am Po unterwegs gewesen der Thomas ein Freund von Ihm war mit von der Partie, aber lest selbst wie es Ihnen bei Ihren Trip gegangen ist.



Bella Italia 2016

 

Endlich… ist es April und ich stattete Italiens größtem Fluss, dem Po, wieder einmal ein Besuch ab, um auf Welse zu angeln. Unterwegs war ich dieses Mal mit einem neuen Fischereipartner, dem Thomas . Eigentlich kannten wir uns ja schon lange, haben aber noch nie so richtig zusammen gefischt. Vier Tage auf engstem Raum ständig zusammen, das war dann schon eine kleine Bewährungsprobe für uns. Doch, um es gleich vorwegzunehmen: Alles hat super geklappt, wir haben uns prächtig verstanden, die Chemie hat gestimmt !

Einzig die Schnarcherei  vom Thomas auf dem engen Boot war ein Härtetest, den ich jedoch mit zu Hilfenahme von Ohropax bestanden habe. Allerdings musste ich mir anhören, angeblich auch zu schnarchen, was aber ganz sicher absolut nicht sein kann. Das müsste ich doch wissen. J

Nach siebenstündiger Anreise kamen wir frohen Mutes in Borgoforte in Mittelitalien an. Borgoforte liegt am Mittellauf des Pos und direkt dort befindet sich auch die Wallerwelt, welche von Markus Eule betrieben wird. Da weder Thomas noch ich ausgesprochene Welsangler sind, hatten wir ein 3-tägiges Vollguiding gebucht. In diesem Guiding sind sämtliche Nebenkosten enthalten, wie Benzin, Köderfische, Boot, Leihgebühren für Ruten etc. Es ist meiner Meinung nach ein vernünftiges Guidingangebot zu einem vertretbaren Preis. Nähere Informationen über Preise, Unterkunft etc. könnt ihr auf der Website von Markus Eule unter www.wallerwelt.com nachlesen.
Als Guide wurde uns Uli zugeteilt, ein junger Angler, der Mitglied im BlackCat Wallerteam ist. Uli ist sehr engagiert und trotz seiner Jugend ein wirklich guter Angler. Nachdem wir Mittag gegessen und uns etwas akklimatisiert hatten, ging es auch schon los. Ca. um 16 Uhr fuhren wir bereits mit dem Boot raus und suchten nach einem geeigneten Fischplatz. Die erste Nacht fischten wir an einer tiefen Abbruchkante, die unmittelbar an eine Fachwasserzone angrenzte. Uli meinte, der Platz wäre Top und so ankerten wir und brachten die Ruten aus. Schon nach kurzer Zeit kam der erste Biss, an einer meiner Ruten ! Wir fischten jeder mit drei Ruten und hatten vereinbart, Run to Run zu fischen. Also abwechselnd zu drillen, egal auf welcher Rute der Biss kam. Da der erste Biss auf einer meiner Ruten kam, war ich mit dem Drillen an der Reihe. Der Fisch fightete hart.



Der Fisch fightete hart. Endlich konnte ich mal einen Wels bei Tageslicht drillen und Uli filmte mit einer GoPro alles mit. Genial ! Nach einigen Minuten heftigem Kampf konnten wir den Fisch landen, einen mittelgroßen Wels mit 155 cm. Für Hardcore Welsangler natürlich ein kleiner Fisch, für mich als Neuling im Wels angeln jedoch ein mehr als respektabler Gegner. Zumal mir mein Guide erklärte, dass am Po jeder gefangene Fisch zählt und man hier erst mal einen Fisch fangen muss und dies nicht selbstverständlich sei.

Eigentlich hätten wir erwartet, dass es dann in der Nacht Schlag auf Schlag gehen müsste, doch dem war nicht so. Die ganze Nacht verlief ruhig und brachte keine weitere Aktion. Am Morgen stellten wir fest, dass an einer der Ruten ein kleiner Wels hängen musste, weil die Rute immer kurz ausschlug. Thomas fuhr mit Uli raus, um den Fisch zu bergen. Es folgte ein kurzer Drill und ein kleiner Wels wurde danach gleich wieder seinem Element übergeben.

Die erste Nacht hatte also zwei Fische gebracht und wir fuhren guter Dinge wieder ins Camp zurück, um zu essen und zu duschen. Am frühen Nachmittag fuhren wir schon wieder hinaus, diesmal weiter weg vom Camp. Eine Stelle, wo das natürliche Naturufer in ein Steinufer (Schüttung) wechselte, einen Bereich der lt. Guide hervorragend war und schon viele tolle Fische gebracht hatte. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit kam der erste Biss völlig unvermittelt, ein Waller mit 150 cm, den auch Thomas drillte, da wir das so vereinbart hatten.

 Die Nacht brachte dann noch zwei weitere Fische, allerdings kamen wir über 160 cm nicht hinaus. Dennoch waren wir sehr zufrieden, schließlich hielten wir nun schon bei insgesamt fünf gefangen Fischen. Nur die Größe war noch nicht ganz perfekt. Natürlich hatten wir unsere Ziele , wollten unsere PB`s verbessern. Mein PB lag bei 164 cm, bei Thomas lag die Latte höher mit 199 cm. Natürlich wussten wir aber auch, dass es keine Garantien gibt und waren mit jedem gefangenen Fisch sehr zufrieden. Unser Guide Uli gab jedenfalls sein Bestes um uns an den Fisch zu bringen.

 
Die letzte Nacht verbrachten wir schließlich ebenfalls an einer sehr interessanten Stelle, die von der Charakteristik der Stelle vom ersten Tag ähnelte. Also Flachwasser unmittelbar angrenzend an einer tiefen Kante. In dieser Nacht konnten wir vier Fische fangen, diesmal waren mit 172 und 182 cm zwei etwas größere Fische dabei.
. Somit kamen wir in drei Nächten auf insgesamt 9 Fische, ein Resultat mit dem wir sehr zufrieden waren.

 

Die Wallerwelt kann ich unbedingt empfehlen, denn es passt dort einfach alles. Markus Eule ist sehr nett und bemüht und die Guides Jan und Uli sind nicht nur kompetent sondern auch sehr engagiert. Leute wie ich, die vom Karpfenangeln kommen und mit dem Welsfischen nicht so viel am Hut haben, sind bei den Guiding-Touren bestens aufgehoben. Es ist aber natürlich auch möglich, Boote ohne Guiding zu buchen. Wir haben auf jeden Fall beschlossen, im nächsten Jahr der Wallerwelt wieder einen Besuch abzustatten. Denn irgendwann mal wird es auch mit einem ganz großen Po-Wels über 2 Meter schon klappen…

 

Nun, wo ich diese Zeilen Ende April schreibe, bereite ich mich schon auf die gemeinsamen Session mit Martin Miksch im Auenland vor. Eine sehr interessante wie spannende Herausforderung….

 

In diesem Sinne tight Lines, Robert Roula
 





 
Danke Robert sehr guter Bericht
LG Martin

Freitag, 29. April 2016

Des gibts doch nicht..............!!!!!!!!!!!!!!

Kennt Ihr das Ihr sitzt vor den Ruten die Top Zeit beginnt . Es kommt der Sonnenuntergang absolute Beißzeit ...........Nix tut sich...........

Auf diesen Gewässer ist alles ein bisschen anders die Beißzeit ist relativ kurz , von Mitte der Nacht bis gegen Mittag des folge Tages ,wenn alles Gut geht und alles passt.

Wir haben sämtliche Tricks angewendet der Josef und ich Umlenker damit wir am eigenen Ufer fischen konnten ,wenig Futter viel Futter usw...

 
Am Ende konnten wir der launischen Diva 3 Fische entlocken was uns sehr sehr Glücklich gemacht hat . Aber in der Realität hat Sie doch wieder gewonnen diese Diva.
Bitte nicht falsch verstehen wir sind begeistert der Josef konnte überhaupt seinen ersten fangen.
 
Es geht darum Du glaubst alles Läuft (darum meine Einleitung oben) und dann bist Du schwubsti wubsti 3 Tage und Nächte Schneider........
 
So nun zieht Euch die Fische rein das ist es doch was zählt oder??




 
den Jimmy hat es auch getaugt bis auf die vielen Zecken, 
den Josef hat es getaugt  1.er Fisch und tolles Essen
den Martin hat es getaugt weil er wieder was dazu gelernt hat und zweit tolle Karpfen gefangen hat
 
Bis Bald meine Diva wir kommen wieder. Martin & Josef und Jimmy   

Sonntag, 24. April 2016

den Josef seiner............


Endlich hatte dann auch mein Freund seinen gefangen. Herz was willst Du mehr ich glaube es ist Ihm eine Steinlawine heruntergefallen....

Was sich dann noch zugetragen hat kommt Bald versprochen..........

Martin&Josef

1. Fisch ( Schneiderfisch)

 
Ich hatte das Vergnügen ein herrlicher Schuppi am eigenen Ufer unter den Büschen  die Schnur über einen Ast geführt das Gewicht so montiert das es nach den Run abfallen kann und sich somit der Fisch anhand den Druck welchen ich beim Drill ausüben konnte sich aus den Büschen wegbewegt hatte.
 
 
vom Boot aus war dann die Landung nach einen herrlichen Drill sehr gut gelungen


Martin&Josef

Viel passiert ...........die Einleitung



Diesmal gehe ich den anderen Weg und poste mal die Film Scenen vorweg. Wie immer schonungslos ehrlich und ungeschnitten. Auf diesen sehr schwierigen See glaubst Du immer Du hast Ihn geknackt .die äußeren Bedingungen sind nahezu perfekt . Nur dort unter Wasser nicht die Beißzeit ist sehr kurz nur einige Stunden. Von  Mitte der zweiten Nachthälfte  bis zum Mittag des folgenden Tages. Wir haben alles versucht Umlenken ,Fallenstellen, viel Futter usw.

Der geschriebene Bericht mit tollen Bildern wird alles widerspiegeln, was sich so ereignet hat


Martin&Josef

Dienstag, 5. April 2016

IM AUENLAND Teil 1

Natur Pur , Ruhe, Erholung, Karpfen ?

Ich sage mal so die Karpfen hätte ich eigentlich gefunden nur diese Schule von einigen Fischen war nur auf der Durchreise und nicht zum fressen wo ich Sie beobachten konnte . Ich kann es mit Worten fast nicht beschreiben ,  seit Februar bin ich auf der suche nach Anzeichen der Karpfen nichts Nada.

Am letzten Samstag im tiefsten Unterholz war es soweit ein Anblick für Götter und ein Motivations Schub sondergleichen.

Aber bis auf einen Aitel nichts. Zum Thema Natur Pur lassen wir die Fotos für sich sprechen man bedenke die Natur erwacht erst, wie wird das wenn Sie voll im Saft steht Ihr seit die ersten die es erfahren werdet.

Erholung nur wenn ich ca. 1 Stunde auf den Ausgewählten Platz verweile sonst kämpfe ich mich durchs Unterholz . Wo ich ein gutes Gefühl habe lasse ich mich nieder  usw....


März Selbsauslöser
Gefressen haben Sie nicht

Da sind Sie.....



Also bis Bald aus dem Auenland Martin

PS. Danke Andi für die herrlichen Bilder

Freitag, 1. April 2016

Mehr Kampf als Krampf im Frühjahr 2016

Bis auf ein zwei Sitzungen im Auenland und sehr viel Vorarbeit am großen Strom ,habe ich die Saison 2016 eröffnet und zwar Anfang März..........


 
Servus Saison 2016
 
Ich bin eigentlich auf meinen Vereinsteichen wie immer Vorgegangen die Hot Spots abgefischt schauen wie die Windrichtung ist usw. Ich wechsle je nach Bedingungen meine Teiche wobei meine Erfahrung der letzten Jahren eine sehr großes Plus ist. Wie immer beim Abbiegen zu den Teichen schaue ich bei der Agip Tankstelle wie deren Fahnen sich im Wind bewegen , danach entscheide ich wo ich fischen werde ich  meine auf welchen Gewässer. Die Platzwahl kann ich vorher nicht treffen weil ich nicht weiß ob der Swim besetzt ist. 
 
Futter ist fast immer gleich ein Spod Mix  rund ums Blei eher kurze Rigs welche ich auch mit verschieden Ködern fische, stärkere Ruten 3 Lps 13 Fuß  falls es mal weiter gehen soll .Watstiefel und Wetterfeste Klamotten einen Tee und meine Ray Ban  und es kann los gehen.
 
 




Neues Material  Knotenfest und sehr hoher Abrieb bei  viel Unrat unter Wasser TOP

 
Wenn ich dann noch schöne Karpfen auf meinen Hauswasserl fangen kann bin ich sehr zufrieden, das der relativ hohe Aufwand belohnt wird.





 
Wer Lust hat schaut mal auf unseren TEAM - BLOG rein unter http://boilieandmore.blogspot.co.at/ da ist gerade  auch ein Bericht ganz Aktuell  von mir drin neben vielen anderen Berichten rund um das Team.
 
So jetzt muss der Schneider im Auenland behoben werden in Sachen gelber Freunde einen herrlichen Weißfisch konnte ich ja schon fangen .
 
Also bis Bald Martin

Hin und wieder fange ich auch andere Fischarten

In letzter Zeit fische ich sehr viel auf Waller, nur bis jetzt wollen die nicht so recht.Was ich regelmäsig auf den Wallermontagen fange ist...